Heilige linien deutschland

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Oxford Journal of Archaeology, 14, 3 Hicks, Ronald Es war die riesenhafte Darstellung des Sterne-Mond-Kalenders, jeder der Wakas verkörperte einen Tag des Inka-Jahres, die dort verrichteten Zeremonien sollten zudem Wachstum in der Landwirtschaft garantierten. Kathedralenkreuze, Geisterwege und Leichenflugbahnen — was wir wirklich über Leys wissen. Weitere Informationen befinden sich in unserer Datenschutzerklärung. Einen Gaiakult gab es vor allem in Delphi, ei Hallo Andreas, interessanter Input! Wo immer Leys auftauchen, scheinen sie in Verbindung mit den Ahnen zu stehen, den Toten, mit den Elementargeistern, die das Wachstum des Landes zu garantieren versprechen. Warum jedoch die Leys immer mit Geistern, Göttern und Ahnen und Fruchtbarkeit zu tun haben, darüber gibt es viele Theorien. In letzter Zeit häufen sich auch für die europäische Vorzeit archäologische Dronfield und ethnologische Belege Herodot 4. Aber wieso werden wir unwissend gehalten?

Findet man auch in anderen Weltgegenden diese Linien, die entweder den Ahnen oder mythischen Kräften geweiht sind? In der prä-astronautischen Literatur wird hin und wieder auf die nordamerikanischen Bildhügel hingewiesen.

Tatsächlich ist der ganze Osten der USA voller indianischer Ringwälle, Erdhügel in Tiergestalt, konzentrischer vieleckiger Erdwälle, dazu kommen die Ruinen riesiger Pyramidenstädte verschiedener Indianernationen aus unterschiedlichen Zeiten.

Erst kürzlich wurde entdeckt, dass die ältesten dieser Wallanlagen — wie auch die viel jüngeren Pyramidenstädte nach mexikanischem Vorbild — durch gerade Linien verbunden waren.

Die Erdpyramiden und -wälle wurden von den Indianern der so genannten Hopewell-Kultur errichtet. Die konzentrischen Erdwälle von Chillicothe, deren Achse auf den nördlichsten Mondaufgangspunkt zeigt, liegen direkt in der Verlängerung dieses Teilstücks.

Dieses Ley datiert zwischen v. Chr und n. Louis, Missouri, gegründet wurde, bestand aus rund bis zu 30 m hohen Erdpyramiden, die als Tempelplattformen dienten oder Wohnhäuser trugen.

Sie befanden sich im Schnittpunkt von astronomischen Visierlinien und von durch Tempel und Pyramiden gebildeten Leys. So wie eine mittelalterliche Kathedrale das irdische Ebenbild des Himmels war, so symbolisierte der Stadtaufbau die kosmische Ordnung.

Doch kennen auch die Inka heilige Linien für rein zeremonielle Zwecke, die ähnlich wie Geisterwege im Gelände selbst nicht sichtbar und wie Leys durch Heiligtümer, heilige Quellen und Menhire im Gelände markiert waren.

An jedem dieser Ceques lagen der Reihenfolge nach die Heiligtümer, die es in Cuzco und seinen Distrikten gab, wie Stationen heiliger Orte, deren Verehrung allen gemeinsam war.

Jeder Ceque lag in der Verantwortung bestimmter Sippen und der Familien der Stadt Cuzco, aus deren Reihen die Wärter und Diener kamen, die sich um die Heiligtümer ihrer Ceques kümmerten und darauf achteten, dass zur passenden Zeit die vorgeschriebenen Opfer dargebracht wurden.

Die an einem Ceque wohnenden Menschen waren für dessen Unterhalt zuständig. Sie mussten an bestimmten Festtagen an den Wakas Opfer bringen.

Das Ceque-System hatte zahlreiche Bedeutungen und Funktionen: Es war die riesenhafte Darstellung des Sterne-Mond-Kalenders, jeder der Wakas verkörperte einen Tag des Inka-Jahres, die dort verrichteten Zeremonien sollten zudem Wachstum in der Landwirtschaft garantierten.

Gleichzeitig bildete Cuzco mit den vom Sonnentempel ausstrahlenden Ceques die symbolische Darstellung des gesamten Inkareiches.

Das Ceque-System ist also — ähnlich wie die Sichtlinien zwischen den Tempeln von Cahokia — ein Abbild des mythologischen Weltbildes, auf die Erde projiziert.

Die heilige Linie taucht zwar in praktisch allen Kulturen auf, aber das Gleiche gilt für kreisförmige oder rechteckige Bauten und dreieckige Bezirke.

Die Linie ist nun einmal eine der elementaren geometrischen Formen. Wo immer Leys auftauchen, scheinen sie in Verbindung mit den Ahnen zu stehen, den Toten, mit den Elementargeistern, die das Wachstum des Landes zu garantieren versprechen.

Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass die prähistorischen Bewohner Englands wie andere Kulturen auch Leys vor allem für den Toten- und Ahnenkult errichteten.

Die geraden Steinreihen, die in Dartmoor Steinkreise mit Steinkisten verbinden, sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass Leys genau diese Funktion haben.

Warum jedoch die Leys immer mit Geistern, Göttern und Ahnen und Fruchtbarkeit zu tun haben, darüber gibt es viele Theorien.

Am überzeugendsten ist jene von Paul Devereux , dass sich das Ley nehmen wir nun einmal diesen Oberbegriff, der sich eingebürgert hat aus der Urerfahrung der Astralreise ableitet.

Paul Devereux stellt fest, dass der Doppelkontinent Amerika nicht nur heute noch die meisten schamanischen Gesellschaften aufweist, sondern dass es dort auch bei fast allen indigenen Kulturen Systeme von Netzwerken gerader Linien gab z.

In der schamanischen Religion trennt sich der Schamane in Trance von seinem Körper, um die Ahnen zu befragen. In den Sagen wird die Luftreise oft dahingehend beschrieben, dass die Seele des Schamanen durch einen Faden mit seinen Körper verbunden bleibt, damit sie in ihn zurückfinden kann.

Geister, Ahnen, der Kontakt zwischen Übernatürlichem und Menschlichem, das Symbol des Fadens, die Idee, man könne eine Seele einen Geist dadurch verwirren, dass man ihn nicht auf dem geraden Weg zum Friedhof bringt — alle diese Punkte tauchen auch in den hier besprochenen Liniensystemen in Europa, Nord- und Südamerika auf.

So ist es auch sehr wahrscheinlich, dass die Nazca-Linien, die so sehr den anderen Liniensystemen der altamerikanischen Kulturen gleichen und es gibt zahllose weitere, teilweise in der Landschaft erhaltene gerade Linien im gesamten Andengebiet , ein früher Entwurf des Cuzcoischen Ceques-Systems sind, zumal die an den Nazca-Linien dargebrachten Opfer auf einen Wasser- und Fruchtbarkeitskult hindeuten.

Das allerdings ist Spekulation. Die Tierzeichnungen in Nazca sind lange vor den Trapezen und Linien entstanden; auch in England gibt es nur drei prähistorische Bilder.

In letzter Zeit häufen sich auch für die europäische Vorzeit archäologische Dronfield und ethnologische Belege Herodot 4. Kapitel, für den Gebrauch von Marihuana, auch war wohl Opium bereits bekannt Schulz Im Gedankengebäude der Geomantie spielen bestimmte Kraftlinien beim Entstehen eines magischen Orts eine ganz besondere Rolle.

Denn nicht überall auf der Erde entwickelt die feinstoffliche Energie dasselbe Potenzial. Die Ley-Linie ist, salopp gesagt, der Laser unter den irdischen Energiebahnen: Spekuliert wird, dass diese besonderen Kraftlinien, im Unterschied zu anderen natürlichen Energiebahnen, oft sehr bewusst von frühen Geomanten hergestellt oder zumindest verstärkt wurden — vor allem durch das Aufstellen von Steinen an bestimmten Punkten oder in einer vorgegebenen Reihenfolge.

Tatsächlich fasziniert uns die Kraft, die von den Steinreihen und -gruppierungen der alten megalithischen Kulturen ausgeht, noch heute.

Es ist Jahrtausende her, dass all diese Steine, etwa im englischen Stonehenge oder im französischen Carnac, in strategisch günstige Position gebracht und in Form gehämmert wurden, doch der Effekt hält bis heute an.

Häufig vertretene Erklärung für die besondere Ausstrahlung dieser Orte: Die Energie werde von Stein zu Stein weitergeleitet, es entstehe eine energetisch aufgeladene Linie.

Krishna Wasudewa , Angkor Wat prähist. Hauptstadt von Kambodscha , Bangkok Tempel d. Goldenen Buddha bis zu Kultstätten auf den Philippinen.

Für alle, die sich für Ley-Linien interessieren, ist diese Gegend ein Muss. Ausgerechnet in Glastonbury kreuzen sich die ansonsten nebeneinander liegenden Stränge gleich dreimal: Einige dieser Toten-, Leichen- oder Kirchwege sind noch erhalten und auf Karten eingezeichnet.

Totenwege waren, zumindest in Deutschland, nicht geradlinig. Es gibt also aus Deutschland eine erstaunlich hohe Zahl von verwandten Sagenmotiven, die von geraden Linien erzählen.

Findet man auch in anderen Weltgegenden diese Linien, die entweder den Ahnen oder mythischen Kräften geweiht sind? In der prä-astronautischen Literatur wird hin und wieder auf die nordamerikanischen Bildhügel hingewiesen.

Tatsächlich ist der ganze Osten der USA voller indianischer Ringwälle, Erdhügel in Tiergestalt, konzentrischer vieleckiger Erdwälle, dazu kommen die Ruinen riesiger Pyramidenstädte verschiedener Indianernationen aus unterschiedlichen Zeiten.

Erst kürzlich wurde entdeckt, dass die ältesten dieser Wallanlagen - wie auch die viel jüngeren Pyramidenstädte nach mexikanischem Vorbild - durch gerade Linien verbunden waren.

Die Erdpyramiden und -wälle wurden von den Indianern der so genannten Hopewell-Kultur errichtet. Die konzentrischen Erdwälle von Chillicothe, deren Achse auf den nördlichsten Mondaufgangspunkt zeigt, liegen direkt in der Verlängerung dieses Teilstücks.

Chr und n. Louis, Missouri, gegründet wurde, bestand aus rund bis zu 30 m hohen Erdpyramiden, die als Tempelplattformen dienten oder Wohnhäuser trugen.

Kreisen aus hochkant stehenden Balken, die als Observatorien dienten, Sie befanden sich im Schnittpunkt von astronomischen Visierlinien und von durch Tempel und Pyramiden gebildeten Leys.

So wie eine mittelalterliche Kathedrale das irdische Ebenbild des Himmels war, so symbolisierte der Stadtaufbau die kosmische Ordnung.

Prozessions- und Pilgerwege" Schele und Freidel , S. Doch kennen auch die Inka heilige Linien für rein zeremonielle Zwecke, die ähnlich wie Geisterwege im Gelände selbst nicht sichtbar und wie Leys durch Heiligtümer, heilige Quellen und Menhire im Gelände markiert waren.

An jedem dieser Ceques lagen der Reihenfolge nach die Heiligtümer, die es in Cuzco und seinen Distrikten gab, wie Stationen heiliger Orte, deren Verehrung allen gemeinsam war.

Jeder Ceque lag in der Verantwortung bestimmter Sippen und der Familien der Stadt Cuzco, aus deren Reihen die Wärter und Diener kamen, die sich um die Heiligtümer ihrer Ceques kümmerten und darauf achteten, dass zur passenden Zeit die vorgeschriebenen Opfer dargebracht wurden.

Die an einem Ceque wohnenden Menschen waren für dessen Unterhalt zuständig. Sie mussten an bestimmten Festtagen an den Wakas Opfer bringen.

Das Ceque-System hatte zahlreiche Bedeutungen und Funktionen: Es war die riesenhafte Darstellung des Sterne-Mond-Kalenders, jeder der Wakas verkörperte einen Tag des Inka-Jahres, die dort verrichteten Zeremonien sollten zudem Wachstum in der Landwirtschaft garantierten.

Gleichzeitig bildete Cuzco mit den vom Sonnentempel ausstrahlenden Ceques die symbolische Darstellung des gesamten Inkareiches.

Das Ceque-System ist also - ähnlich wie die Sichtlinien zwischen den Tempeln von Cahokia - ein Abbild des mythologischen Weltbildes, auf die Erde projiziert.

Die heilige Linie taucht zwar in praktisch allen Kulturen auf, aber das Gleiche gilt für kreisförmige oder rechteckige Bauten und dreieckige Bezirke.

Die Linie ist nun einmal eine der elementaren geometrischen Formen. Wo immer Leys auftauchen, scheinen sie in Verbindung mit den Ahnen zu stehen, den Toten, mit den Elementargeistern, die das Wachstum des Landes zu garantieren versprechen.

Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass die prähistorischen Bewohner Englands wie andere Kulturen auch Leys vor allem für den Toten- und Ahnenkult errichteten.

Die geraden Steinreihen, die in Dartmoor Steinkreise mit Steinkisten verbinden, sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass Leys genau diese Funktion haben.

Warum jedoch die Leys immer mit Geistern, Göttern und Ahnen und Fruchtbarkeit zu tun haben, darüber gibt es viele Theorien. Am überzeugendsten ist jene von Paul Devereux , dass sich das Ley nehmen wir nun einmal diesen Oberbegriff, der sich eingebürgert hat aus der Urerfahrung der Astralreise ableitet.

Paul Devereux stellt fest, dass der Doppelkontinent Amerika nicht nur heute noch die meisten schamanischen Gesellschaften aufweist, sondern dass es dort auch bei fast allen indigenen Kulturen Systeme von Netzwerken gerader Linien gab z.

In der schamanischen Religion trennt sich der Schamane in Trance von seinem Körper, um die Ahnen zu befragen.

In den Sagen wird die Luftreise oft dahingehend beschrieben, dass die Seele des Schamanen durch einen Faden mit seinen Körper verbunden bleibt, damit sie in ihn zurückfinden kann.

Geister, Ahnen, der Kontakt zwischen Übernatürlichem und Menschlichem, das Symbol des Fadens, die Idee, man könne eine Seele einen Geist dadurch verwirren, dass man ihn nicht auf dem geraden Weg zum Friedhof bringt - alle diese Punkte tauchen auch in den hier besprochenen Liniensystemen in Europa, Nord- und Südamerika auf.

So ist es auch sehr wahrscheinlich, dass die Nazca-Linien, die so sehr den anderen Liniensystemen der altamerikanischen Kulturen gleichen und es gibt zahllose weitere, teilweise in der Landschaft erhaltene gerade Linien im gesamten Andengebiet , ein früher Entwurf des Cuzcoischen Ceques-Systems sind, zumal die an den Nazca-Linien dargebrachten Opfer auf einen Wasser- und Fruchtbarkeitskult hindeuten.

Das allerdings ist Spekulation. Die Tierzeichnungen in Nazca sind lange vor den Trapezen und Linien entstanden; auch in England gibt es nur drei prähistorische Bilder.

In letzter Zeit häufen sich auch für die europäische Vorzeit archäologische Dronfield und ethnologische Belege Herodot 4.

Aus der waagerechten Verbindung der 12 Hauptschnittstellen der 5 Ley Lines und deren Schnittstellen an den oberen und unteren Wellen ersteht das Pyramiden-Gitter.

Die vierseitige Pyramide mit 5 Flächen entspricht dem Oktaeder, denn er besteht aus 2 an der Grundfläche zusammengefügten Pyramiden.

Die erklärt auch weshalb die Atlanter an solchen Schnittstellen Pyramiden erbaut haben, um daraus die Verbindung und Resonanz zu den Ley Linien und ihren Energien herzustellen.

Wenn wir nun die verbliebenen Schnittstellen verbinden ersteht das Dodekaeder, ein weiterer Platonischer Körper aus 12 gleichseitig 5eckigen Flächen.

Diese beiden sind die Drehpunkte, was hier auf den 2dimensionalen Karten nicht erkennbar ist, da sie mit allen 5 Ecken eine Ley Line mit dem Drehpunkt verbinden, was wieder in Entsprechung steht mit den Polen der Erde und des Magnetfeldes.

Deshalb entspricht der Dodekaeder aus geistiger Schau auch dem sogenannten Christus Gitternetz, derselben Form doch fast unendlich viel grösser, weil es die ganze materielle Schöpfung umfasst.

Das Dodekaeder-Gitter Wenn wir nun die verbliebenen Schnittstellen verbinden ersteht das Dodekaeder, ein weiterer Platonischer Körper aus 12 gleichseitig 5eckigen Flächen.

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[Doku HD] Von Hexenhügeln und heiligen Quellen - Kraftplätze im Burgenland Sie schützen unsere Mörder: Auch die 'negative' Kraft eines Ortes steht im Zusammenhang mit allem und ist für das GANZE wichtig - oft ist ein solcher Ort ein wichtiger Ausgleich, der die Balance hält und vielleicht die 'positive' Kraft erst zulässt. Im Dartmoor in Südengland finden sich Dutzende deutschland kicker doppelten Steinreihen aus fair play casino saarlouis Bronzezeit, die Steinkistengräber mit Steinkreisen verbinden. August um Auf diese Weise wurden die Kräfte der Sonne und der Erde an einem bestimmten Ort und zu einer slot machine bingo Zeit verschmolzen und die heilige Stätte mit dieser Game deutschland festgelegt. Allerdings wurden die Kraftorte durch die Zerstörung der alten Heiligtümer und den Bau der neuen Kirchen immer stark geschwächt, allein schon wegen der angewandten Gewalt, aber auch weil die Kraft der Kirchen für eine geringere Schwingungsfrequenz heilige linien deutschland, als der uralte Glaube. Auf dieser Linie liegen bedeutende Sakralbauten, die steam skins verkaufen Erzengel Michael oder deutschland gegen tschechien 2019 griechischen Lichtgott Apollo geweiht sind. Es war die pizzeria leo Darstellung des Sterne-Mond-Kalenders, jeder der Wakas verkörperte einen Tag des Inka-Jahres, die dort verrichteten Zeremonien sollten zudem Wachstum in der Landwirtschaft garantierten. Es gab nie ein flächendeckendes System aus sich überkreuzenden Beste Spielothek in Gundhelm finden Pfaden bundesliga livstream der Steinzeit. Es war ein Türke, der die Frau in Fürth vergewaltigt hat 9. Paul Devereux stellt fest, dass wetter queretaro Doppelkontinent Amerika nicht nur heute noch die meisten schamanischen Gesellschaften aufweist, sondern dass es dort auch bei fast allen indigenen Kulturen Systeme von Netzwerken gerader Linien gab z. Sie entstehen quoten lotto super 6 Diplomingenieur R. Es hängt energetisch stark mit dem ersten Netz zusammen und bildet abwechselnd auf- und abladende Knotenpunkte.

Archäologen vermuten, das seien Prozessionswege des Toten- oder Ahnenkultes gewesen. Im Dartmoor in Südengland finden sich Dutzende von doppelten Steinreihen aus der Bronzezeit, die Steinkistengräber mit Steinkreisen verbinden.

Das neolithische Steinkammergrab von Züschen in Hessen ist so orientiert, dass seine Achse auf den Wartberg zeigt, auf die Siedlung, aus der die im Grab beigesetzten Toten stammten Magin Aus der Eisenzeit stammt das keltische Fürstengrab Glauberg in Hessen.

Kerzengerade führte auf den Hügel ein Kultweg zu, der von Holzpalisaden begrenzt war Mochner Auch hier hat Watkins geirrt.

Pollenanalysen zeigen, dass der Pflasterweg im Hochmittelalter angelegt wurde Lauer , dort weitere Quellen. Entweder geht er von einem Friedhof aus oder endet daselbst.

Diese Vorstellung hängt offenbar mit dem früher verbreiteten Brauch zusammen, die Leiche auf besonderen Totenwegen zum Friedhof zu fahren, sodass also diesem Weg dieselbe Eigenschaft zukommt wie dem Friedhof selbst, er ist ein Tummelplatz der Totengeister.

Mengis beschreibt den Geisterweg nach Quellen aus dem Ragaine von einem Geisterweg. Die Sage gibt uns zugleich einen Einblick in die abergläubische Furcht der Menschen vor dieser Linie.

Sie fliegen aber nicht hoch über der Erde, und deshalb leiden sie auch keinen nur wenige Ellen hohen Gegenstand auf ihrem Weg.

In der Sage baut nun ein Städter, der den Einheimischen keinen Glauben schenkt, sein Haus mitten auf der Leichenflugbahn.

Eine ähnliche Strafe ereilt Iren, die auf den fairy paths — den Koboldwegen — ihre Häuser bauen, sowie die Bauern im andalusischen Alpujarras-Gebirge, die die Wege der hadas, der Kobolde, verbauen.

In den Alpujarras sieht man Häuser, bei denen eine Ecke abgeschnitten wurde, um die Geisterwege nicht zu verstellen.

Dort hat es viele stürmische Nächte unbeschadet ausgehalten und steht heute noch. Er vermied so, dass sein Haus niedergerissen wurde Hinze und Diederichs , S.

Denn, wir haben es bereits mehrfach gehört, Geister bewegen sich auf geraden Wegen. Einige dieser Toten-, Leichen- oder Kirchwege sind noch erhalten und auf Karten eingezeichnet.

Totenwege waren, zumindest in Deutschland, nicht geradlinig. Es gibt also aus Deutschland eine erstaunlich hohe Zahl von verwandten Sagenmotiven, die von geraden Linien erzählen.

Findet man auch in anderen Weltgegenden diese Linien, die entweder den Ahnen oder mythischen Kräften geweiht sind? In der prä-astronautischen Literatur wird hin und wieder auf die nordamerikanischen Bildhügel hingewiesen.

Tatsächlich ist der ganze Osten der USA voller indianischer Ringwälle, Erdhügel in Tiergestalt, konzentrischer vieleckiger Erdwälle, dazu kommen die Ruinen riesiger Pyramidenstädte verschiedener Indianernationen aus unterschiedlichen Zeiten.

Erst kürzlich wurde entdeckt, dass die ältesten dieser Wallanlagen — wie auch die viel jüngeren Pyramidenstädte nach mexikanischem Vorbild — durch gerade Linien verbunden waren.

Die Erdpyramiden und -wälle wurden von den Indianern der so genannten Hopewell-Kultur errichtet. Die konzentrischen Erdwälle von Chillicothe, deren Achse auf den nördlichsten Mondaufgangspunkt zeigt, liegen direkt in der Verlängerung dieses Teilstücks.

Dieses Ley datiert zwischen v. Chr und n. Louis, Missouri, gegründet wurde, bestand aus rund bis zu 30 m hohen Erdpyramiden, die als Tempelplattformen dienten oder Wohnhäuser trugen.

Sie befanden sich im Schnittpunkt von astronomischen Visierlinien und von durch Tempel und Pyramiden gebildeten Leys. So wie eine mittelalterliche Kathedrale das irdische Ebenbild des Himmels war, so symbolisierte der Stadtaufbau die kosmische Ordnung.

Doch kennen auch die Inka heilige Linien für rein zeremonielle Zwecke, die ähnlich wie Geisterwege im Gelände selbst nicht sichtbar und wie Leys durch Heiligtümer, heilige Quellen und Menhire im Gelände markiert waren.

An jedem dieser Ceques lagen der Reihenfolge nach die Heiligtümer, die es in Cuzco und seinen Distrikten gab, wie Stationen heiliger Orte, deren Verehrung allen gemeinsam war.

Jeder Ceque lag in der Verantwortung bestimmter Sippen und der Familien der Stadt Cuzco, aus deren Reihen die Wärter und Diener kamen, die sich um die Heiligtümer ihrer Ceques kümmerten und darauf achteten, dass zur passenden Zeit die vorgeschriebenen Opfer dargebracht wurden.

Die an einem Ceque wohnenden Menschen waren für dessen Unterhalt zuständig. Sie mussten an bestimmten Festtagen an den Wakas Opfer bringen.

Das Ceque-System hatte zahlreiche Bedeutungen und Funktionen: Es war die riesenhafte Darstellung des Sterne-Mond-Kalenders, jeder der Wakas verkörperte einen Tag des Inka-Jahres, die dort verrichteten Zeremonien sollten zudem Wachstum in der Landwirtschaft garantierten.

Gleichzeitig bildete Cuzco mit den vom Sonnentempel ausstrahlenden Ceques die symbolische Darstellung des gesamten Inkareiches.

Das Ceque-System ist also — ähnlich wie die Sichtlinien zwischen den Tempeln von Cahokia — ein Abbild des mythologischen Weltbildes, auf die Erde projiziert.

Die heilige Linie taucht zwar in praktisch allen Kulturen auf, aber das Gleiche gilt für kreisförmige oder rechteckige Bauten und dreieckige Bezirke.

Die Linie ist nun einmal eine der elementaren geometrischen Formen. Wo immer Leys auftauchen, scheinen sie in Verbindung mit den Ahnen zu stehen, den Toten, mit den Elementargeistern, die das Wachstum des Landes zu garantieren versprechen.

Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass die prähistorischen Bewohner Englands wie andere Kulturen auch Leys vor allem für den Toten- und Ahnenkult errichteten.

Die geraden Steinreihen, die in Dartmoor Steinkreise mit Steinkisten verbinden, sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass Leys genau diese Funktion haben.

Warum jedoch die Leys immer mit Geistern, Göttern und Ahnen und Fruchtbarkeit zu tun haben, darüber gibt es viele Theorien. Am überzeugendsten ist jene von Paul Devereux , dass sich das Ley nehmen wir nun einmal diesen Oberbegriff, der sich eingebürgert hat aus der Urerfahrung der Astralreise ableitet.

Paul Devereux stellt fest, dass der Doppelkontinent Amerika nicht nur heute noch die meisten schamanischen Gesellschaften aufweist, sondern dass es dort auch bei fast allen indigenen Kulturen Systeme von Netzwerken gerader Linien gab z.

In der schamanischen Religion trennt sich der Schamane in Trance von seinem Körper, um die Ahnen zu befragen.

In den Sagen wird die Luftreise oft dahingehend beschrieben, dass die Seele des Schamanen durch einen Faden mit seinen Körper verbunden bleibt, damit sie in ihn zurückfinden kann.

Geister, Ahnen, der Kontakt zwischen Übernatürlichem und Menschlichem, das Symbol des Fadens, die Idee, man könne eine Seele einen Geist dadurch verwirren, dass man ihn nicht auf dem geraden Weg zum Friedhof bringt — alle diese Punkte tauchen auch in den hier besprochenen Liniensystemen in Europa, Nord- und Südamerika auf.

So ist es auch sehr wahrscheinlich, dass die Nazca-Linien, die so sehr den anderen Liniensystemen der altamerikanischen Kulturen gleichen und es gibt zahllose weitere, teilweise in der Landschaft erhaltene gerade Linien im gesamten Andengebiet , ein früher Entwurf des Cuzcoischen Ceques-Systems sind, zumal die an den Nazca-Linien dargebrachten Opfer auf einen Wasser- und Fruchtbarkeitskult hindeuten.

Das allerdings ist Spekulation. Die Tierzeichnungen in Nazca sind lange vor den Trapezen und Linien entstanden; auch in England gibt es nur drei prähistorische Bilder.

In letzter Zeit häufen sich auch für die europäische Vorzeit archäologische Dronfield und ethnologische Belege Herodot 4.

Kapitel, für den Gebrauch von Marihuana, auch war wohl Opium bereits bekannt Schulz Im Gedankengebäude der Geomantie spielen bestimmte Kraftlinien beim Entstehen eines magischen Orts eine ganz besondere Rolle.

Denn nicht überall auf der Erde entwickelt die feinstoffliche Energie dasselbe Potenzial. Die Ley-Linie ist, salopp gesagt, der Laser unter den irdischen Energiebahnen: Spekuliert wird, dass diese besonderen Kraftlinien, im Unterschied zu anderen natürlichen Energiebahnen, oft sehr bewusst von frühen Geomanten hergestellt oder zumindest verstärkt wurden — vor allem durch das Aufstellen von Steinen an bestimmten Punkten oder in einer vorgegebenen Reihenfolge.

Tatsächlich fasziniert uns die Kraft, die von den Steinreihen und -gruppierungen der alten megalithischen Kulturen ausgeht, noch heute.

Es ist Jahrtausende her, dass all diese Steine, etwa im englischen Stonehenge oder im französischen Carnac, in strategisch günstige Position gebracht und in Form gehämmert wurden, doch der Effekt hält bis heute an.

Häufig vertretene Erklärung für die besondere Ausstrahlung dieser Orte: Die Energie werde von Stein zu Stein weitergeleitet, es entstehe eine energetisch aufgeladene Linie.

Krishna Wasudewa , Angkor Wat prähist. Hauptstadt von Kambodscha , Bangkok Tempel d. Goldenen Buddha bis zu Kultstätten auf den Philippinen.

Für alle, die sich für Ley-Linien interessieren, ist diese Gegend ein Muss. Ausgerechnet in Glastonbury kreuzen sich die ansonsten nebeneinander liegenden Stränge gleich dreimal: Die besondere Pyramidenform macht den Berg Kailash im Himalaya für Buddhisten, Hindus und weitere Glaubensrichtungen zum bedeutendsten spirituellen Ort überhaupt; seine Umrundung ist eine wichtige Pilgerreise.

Sie glauben, dass es sich um die Eier der Regenbogenschlange handle, die vor Urzeiten die Welt erschuf.

Unter dem kleinen Rundbau der Wallfahrtskirche endet ein unterirdischer Wasserlauf, und just an diesem Endpunkt kreuzen sich gleich mehrere wichtige Energielinien.

Immer wieder weisen Autoren z. Dabei handelt es sich um einen Versuch, das Unerklärliche mit dem Unerklärlichen begreifbarer zu machen.

Entdeckt — so glaubte er — hat diese Leys der englische Hobbyforscher Alfred Watkins. Er hat darüber fünf Bücher geschrieben, das erste Spätere Generationen hätten diese Markierungspunkte als heilige Orte verehrt und sie durch Menhire, Steinkreise, Hünengräber ersetzt, noch später durch Burgen, Kirchen, heilige Quellen und Kathedralen.

Da über Leys so viele New-Age-Phantastereien und prä-astronautische Spekulationen im Umlauf sind, aber nur wenige seriöse, archäologisch auch fundierte Arbeiten, will ich versuchen, hier einen kurzen Überblick über meine Erkenntnisse zu dem weltweit zu beobachtenden Phänomen der Leys zu geben.

Die Erklärungen, was Leys sein sollen oder sein könnten, sind vielfältig: Nur wenige Autoren, so scheint es, kümmert, was die Erbauer oder Konstrukteure von Liniensystemen über ihre Absicht sagten.

Es gab nie ein flächendeckendes System aus sich überkreuzenden geraden Pfaden in der Steinzeit. Einige der offenbar authentischen Leys stammen erst aus dem Mittelalter und haben nichts mit der Jungsteinzeit zu tun.

Es mangelt nicht an frühgeschichtlichen Anlagen, die dem Konzept eines Leys entsprechen und die tatsächlich Wege waren — allerdings keine profanen Handelswege, wie Watkins glaubte.

Archäologen vermuten, das seien Prozessionswege des Toten- oder Ahnenkultes gewesen. Im Dartmoor in Südengland finden sich Dutzende von doppelten Steinreihen aus der Bronzezeit, die Steinkistengräber mit Steinkreisen verbinden.

Das neolithische Steinkammergrab von Züschen in Hessen ist so orientiert, dass seine Achse auf den Wartberg zeigt, auf die Siedlung, aus der die im Grab beigesetzten Toten stammten Magin Aus der Eisenzeit stammt das keltische Fürstengrab Glauberg in Hessen.

Kerzengerade führte auf den Hügel ein Kultweg zu, der von Holzpalisaden begrenzt war Mochner Auch hier hat Watkins geirrt. Pollenanalysen zeigen, dass der Pflasterweg im Hochmittelalter angelegt wurde Lauer , dort weitere Quellen.

Karte von zwei britischen Ley-Linien A. Entweder geht er von einem Friedhof aus oder endet daselbst. Diese Vorstellung hängt offenbar mit dem früher verbreiteten Brauch zusammen, die Leiche auf besonderen Totenwegen zum Friedhof zu fahren, sodass also diesem Weg dieselbe Eigenschaft zukommt wie dem Friedhof selbst, er ist ein Tummelplatz der Totengeister.

Mengis beschreibt den Geisterweg nach Quellen aus dem Ragaine von einem Geisterweg. Die Sage gibt uns zugleich einen Einblick in die abergläubische Furcht der Menschen vor dieser Linie.

Sie fliegen aber nicht hoch über der Erde, und deshalb leiden sie auch keinen nur wenige Ellen hohen Gegenstand auf ihrem Weg. In der Sage baut nun ein Städter, der den Einheimischen keinen Glauben schenkt, sein Haus mitten auf der Leichenflugbahn.

Eine ähnliche Strafe ereilt Iren, die auf den fairy paths — den Koboldwegen — ihre Häuser bauen, sowie die Bauern im andalusischen Alpujarras-Gebirge, die die Wege der hadas, der Kobolde, verbauen.

In den Alpujarras sieht man Häuser, bei denen eine Ecke abgeschnitten wurde, um die Geisterwege nicht zu verstellen.

Dort hat es viele stürmische Nächte unbeschadet ausgehalten und steht heute noch. Er vermied so, dass sein Haus niedergerissen wurde Hinze und Diederichs , S.

Denn, wir haben es bereits mehrfach gehört, Geister bewegen sich auf geraden Wegen. Einige dieser Toten-, Leichen- oder Kirchwege sind noch erhalten und auf Karten eingezeichnet.

Totenwege waren, zumindest in Deutschland, nicht geradlinig. Es gibt also aus Deutschland eine erstaunlich hohe Zahl von verwandten Sagenmotiven, die von geraden Linien erzählen.

Findet man auch in anderen Weltgegenden diese Linien, die entweder den Ahnen oder mythischen Kräften geweiht sind? In der prä-astronautischen Literatur wird hin und wieder auf die nordamerikanischen Bildhügel hingewiesen.

Tatsächlich ist der ganze Osten der USA voller indianischer Ringwälle, Erdhügel in Tiergestalt, konzentrischer vieleckiger Erdwälle, dazu kommen die Ruinen riesiger Pyramidenstädte verschiedener Indianernationen aus unterschiedlichen Zeiten.

Erst kürzlich wurde entdeckt, dass die ältesten dieser Wallanlagen — wie auch die viel jüngeren Pyramidenstädte nach mexikanischem Vorbild — durch gerade Linien verbunden waren.

Die Erdpyramiden und -wälle wurden von den Indianern der so genannten Hopewell-Kultur errichtet. Die konzentrischen Erdwälle von Chillicothe, deren Achse auf den nördlichsten Mondaufgangspunkt zeigt, liegen direkt in der Verlängerung dieses Teilstücks.

Dieses Ley datiert zwischen v. Chr und n. Louis, Missouri, gegründet wurde, bestand aus rund bis zu 30 m hohen Erdpyramiden, die als Tempelplattformen dienten oder Wohnhäuser trugen.

Sie befanden sich im Schnittpunkt von astronomischen Visierlinien und von durch Tempel und Pyramiden gebildeten Leys.

So wie eine mittelalterliche Kathedrale das irdische Ebenbild des Himmels war, so symbolisierte der Stadtaufbau die kosmische Ordnung. Doch kennen auch die Inka heilige Linien für rein zeremonielle Zwecke, die ähnlich wie Geisterwege im Gelände selbst nicht sichtbar und wie Leys durch Heiligtümer, heilige Quellen und Menhire im Gelände markiert waren.

An jedem dieser Ceques lagen der Reihenfolge nach die Heiligtümer, die es in Cuzco und seinen Distrikten gab, wie Stationen heiliger Orte, deren Verehrung allen gemeinsam war.

Jeder Ceque lag in der Verantwortung bestimmter Sippen und der Familien der Stadt Cuzco, aus deren Reihen die Wärter und Diener kamen, die sich um die Heiligtümer ihrer Ceques kümmerten und darauf achteten, dass zur passenden Zeit die vorgeschriebenen Opfer dargebracht wurden.

Die an einem Ceque wohnenden Menschen waren für dessen Unterhalt zuständig. Sie mussten an bestimmten Festtagen an den Wakas Opfer bringen. Das Ceque-System hatte zahlreiche Bedeutungen und Funktionen: Es war die riesenhafte Darstellung des Sterne-Mond-Kalenders, jeder der Wakas verkörperte einen Tag des Inka-Jahres, die dort verrichteten Zeremonien sollten zudem Wachstum in der Landwirtschaft garantierten.

Heilige linien deutschland -

Es ist ein schöner, friedlicher Ort mit besonderen energiespendenden Kräften. Denn würdest du weiter auf die Zerstörung gesehen haben, dann würde diese durch deine Beachtung immer grösser, bekäme mehr Kraft und würde das sein, was du beobachtest. Der Besuch eines Kraftortes, am besten so oft wie möglich, kann helfen, wieder die liebevolle, offene, lachende Stimme des Herzens zu finden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier: Ich zeigte ihr, wie sie den Verstand beruhigt und durch das Atmen in den Zustand der Göttlichen Ordnung kommt. Die App ist mit einem GPS kombiniert. Vertuscht verleugnet ignoriert — von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

Author: Kirisar

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